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Autobiographie als kulturgeschichtliche Quelle. Die pragmatische Selbstinterpretation des Pragmatisten James Hayden Tufts (1862–1942) (Daniel Tröhler)
Hinter Ego-Dokumenten stecken nicht nur Beschreibungen des eigenen Lebens, sondern immer auch bestimmte Deutungsmuster, die sie prägen. Diese Muster sind entweder berufs- bzw. disziplinentypisch und/oder national unterscheidbar. Es handelt sich also um distinkte kulturelle Muster, so dass Autobiographien ungeachtet ihres individuellen Charakters viel über die dominante Kultur der Protagonisten aussagen. Das wird im Folgenden am Beispiel von James Hayden Tufts' unvollendeter Autobiographie deutlich.

Neu erschienen: Zeitschrift für pädagogische Historiographie 1/2010

Neu erschienen: Sämtliche Briefe an Johann Heinrich Pestalozzi. Kritische Ausgabe, Bd. 2: 1805-1809